
38 III. Material und Methoden
1.5.3.4. T2-Bildgebung
Die T2-Relaxationszeit wurde mit Hilfe einer CPMG (Carr Purcell Meiboom Gill)
Spinecho-Sequenz kartographiert. 8 Schichten mit einer Dicke von 2mm wurden mit
einem field of view (FOV) von 37x37 mm und einer Matrixgröße von 512x256
(Repetitionszeit (TR) = 3833.5ms, 90° Anregungswinkel und 180° Refokussierungs-
puls, number of excitations (NEX) = 1) erfasst. 12 Echos wurden aufgenommen,
angefangen mit TE = 18ms (Schrittgröße ∆TE=18ms), was zu einer aufsteigenden
Reihe von 18 bis 216ms führt. Die Akquisitionszeit für die gesamte CPMG Sequenz
betrug 16 Minuten und 21 Sekunden.
T2-maps wurden ebenfalls unter Verwendung der Bildverarbeitungssoftware
Paravision 2.1 (Bruker, Ettlingen, Deutschland) berechnet.
1.5.3.5. Protonen- und T2-gewichtete Bildgebung
Anatomisch hochauflösende Protonen- und T2-gewichtete Doppelkontrast-
Spinechosequenzen wurden zur planimetrischen Berechnung der
Hemisphärenvolumina verwendet (s.u.). Dazu wurden acht aufeinander folgende
koronare Schichten mit einer Schichtdicke von 2mm, einem field of view von 37x37
mm und einer Matrixgröße von 512x256 (Repetitionszeit (TR) = 3000 ms) erfasst.
Dabei wurden 2 Echos mit einer Echozeit von TE = 27ms und TE = 72ms
aufgenommen. Die Akquisitionszeit für diese Sequenz betrug 25 Minuten und 36
Sekunden.
1.5.3.6. Arterielle Magnetresonanzangiographie
Die intrakraniellen hirnversorgenden Arterien wurde mit Hilfe einer 2D-Time-of-flight-
Angiographie dargestellt. 80 aufeinander folgende koronare Schichten wurden mit
einer Schichtdicke von 0.3mm, einem field of view von 37x37 mm und einer
Matrixgröße von 256x128 (Repetitionszeit (TR) = 25ms) erfasst. Dabei betrug die
Echozeit TE = 5ms, der Anregungswinkel 90° und die Akquisitionszeit 25 Minuten
und 36 Sekunden.
Im Anschluss wurde mit Hilfe der Bildverarbeitungssoftware Paravision 2.1 (Bruker,
Ettlingen, Deutschland) eine dreidimensionale Rekonstruktion der Hirnarterien
errechnet.
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